Geschichte Sektion Fußball
GESCHICHTE UND SPORTLICHES
Der USV Großarl wurde 1962 gegründet und 1967 erstmals beim Salzburger Fußballverband angemeldet.
Der erste Meistertitel wurde in der Saison 1978/79 errungen. Der Aufstieg in die 1. Klasse Süd war daraus die Folge, jedoch erfolgte wenig später wieder der Abstieg in die Zweite Klasse.
Im Jahr 2009/10 erfolgte der Umbau bzw. Neubau des Sport- und Freizeitzentrums und die Fußballer dürfen sich seither über einen Kunstrasenplatz freuen, welcher nun einen sehr frühen und auch längeren Spielbetrieb ermöglicht.
Desweiteren krönte sich der USV Großarl in der Saison 2009/10 mit gleicher Punktezahl und nur drei Toren Vorsprung auf Verfolger SK Lenzing zum Meister in der 2. Klasse Süd-West.
Durch die Einführung der Salzburger Liga und die Umstrukturierung der einzelnen Ligen, stieg der USV Großarl direkt in die 2. Landesliga Süd auf.
In dieser Klasse spielte auch der USV Hüttschlag und es kam zum Derby, welches natürlich zum Highlight der Spielsaison zählte. Bei diesem Spiel kamen Fußballbegeisterte aus der ganzen Region und man zählte regelmäßig mehr als 1000 Zuschauer.
Leider konnte sich der USV Großarl in dieser Klasse nicht lange halten und nach drei Jahren (Saison 2012/13) erfolgte der Abstieg in die 1. Klasse Süd. Auch hier war es nur ein kurzes Gastspiel und seit 2015/16 wurde nun wieder in der 2. Klasse Süd gespielt. Im Jahr 2017/18 erfolgte dann der Wechsel in die 2. Klasse Süd/West.
Die abgebrochene Saison 2019/20 beendete man nach der Herbstrunde ohne Niederlage auf den 1.Platz. Der Aufstieg in die 1.Klasse Süd in der Saison 2020/21 ist jedoch dem Vizemeistertitel der Saison 2018/19 zu verdanken.
Seit dem Aufstieg erspielt sich die Mannschaft stets einen gesicherten Platz im Mittelfeld, in der Saison 2022/23 gelang der 3.Platz in der Endtabelle.
Die Sektionsleiter seit der Gründung:
- Josef Ammerer (1966–1971)
- Hubert Schwarz (1971–1972)
- Heinz Scheran (1972–1976)
- Erich Pichler (1976–1981)
- Dieter Klausner (1981–2011)
- Markus Diess (2011-2014)
- Markus Schwab (seit 2014)


